Gedenktag · 9. März
Hll. Vierzig Märtyrer von Sebaste
Die Vierzig Märtyrer von Sebaste waren eine Gruppe römischer Soldaten, die 320 n. Chr. hingerichtet wurden, weil sie sich weigerten, ihrem christlichen Glauben abzuschwören. Sie waren in der Stadt Sebaste in der heutigen Türkei stationiert. Als sie sich weigerten, den heidnischen Göttern Opfer darzubringen, wurden sie zum Tod durch Erfrieren auf einem zugefrorenen See verurteilt. Trotz der eisigen Temperaturen blieben sie ihren Überzeugungen treu. Einer der Märtyrer schwor schliesslich seinem Glauben ab, um der Kälte zu entkommen, doch sein Platz wurde von einer Wache eingenommen, die vom Mut der Gefangenen bewegt war. Die Vierzig Märtyrer von Sebaste werden für ihren unerschütterlichen Glauben verehrt und sind die Schutzpatrone des kalten Wetters, des Winters und der Soldaten.